TIPP - PROVISION AB 1000 € !!! Empfehlen Sie uns und verdienen mit uns! |
 |
Immobilien oder ...?
Es gibt viele Kapitalanlageprodukte, allerdings sind etliche wenig sinnvoll: Entweder lauert die Gefahr der kompletten Vernichtung oder das Risiko ist sehr hoch. Wer zu jeder Zeit Wert legt auf Substanzerhalt und Sicherheit (Stabilität), kommt an Immobilien als Kapitalanlagen nicht vorüber. Nur Immobilien gelten neben Edelmetallen als substanzstarke Sachwerte, die weder von Inflation noch anderen Gefahren vernichtet werden können.
Es gibt allerdings weitere Gründe, die für die Investition in Immobilien sprechen.
So ist die fremdfinanzierte Immobilie entgegen ihrem Ruf die lukrativste Anlageform aller Zeiten. Denn für den Erwerb einer Immobilie bedarf es entgegen den allgemeinen Annahmen nur wenig bis keines Eigenkapitals. Dies bestätigt ein Zitat des Frankfurter Bankiers Freiherr von Bethmann:
"Die einzige Möglichkeit, Vermögen aufzubauen, ist die Verschuldung in Sachwerten."
Das Prinzip ist denkbar einfach: Man erwirbt unter Zuhilfenahme von Fremdkapital einen Sachwert (Immobilie) und führt Zins und Tilgung des Fremdkapitals durch die Einnahme von Steuervorteilen und Mieteinnahmen zurück. Der tatsächliche Aufwand ist nach Verrechnung von Einnahmen und Kosten gering und überschaubar.
Bei der fremdfinanzierten Immobilieninvestition wirkt sich die Inflation mit dem Ruf des bösen Gespenstes sogar positiv aus: Die Kaufkraft des Darlehens fällt über die Jahre und damit das zurückzuführende Darlehen. Weiter führt die Inflation zu einer Rendite, die seinesgleichen sucht.
Ein Beispiel: Eine nur 1%ige Inflation führt dazu, dass eine Immobilie von 100.000 Euro nach einem Jahr 101.000 Euro kostet. Der Investor hat bei einer solchen Immobilie in aller Regel einen Eigenaufwand von unter 100 Euro monatlich, somit 1.200 Euro jährlich. Das bedeutet, dass der Investor für einen Eigenaufwand von 1.200 Euro eine Rendite durch die Inflation von 1.000 Euro erzielen würde. Da wir allerdings über die letzten dreißig Jahre eine Inflation von mind. 3% p.a. hatten, wären es sogar 3.000 Euro Rendite durch Inflation, gegenüber 1.200 Euro jährlichem Eigenaufwand. Eine derartige Rendite erwirtschaftet kein zweites Investment.
Der über diesen Weg erworbene Sachwert dient nach Tilgung einer laufenden Einnahme (aus Mieterträgen), die im Unterschied zu jeder anderen Kapitalanlage ständig und stetig wächst (aufgrund eines steigenden Mietvertrages).
Aus diesen Gründen muss man festhalten: Eine fremdfinanzierte Immobilie gehört in jedes Anlageportfolio. |